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> Ratgeber für Berliner KMU: Förderprogramme für Digitalisierung, Website und Onlineshop, Prozesse automatisieren, IT-Sicherheit und passende Dienstleister finden.

- [Förderung Digitalisierung Berlin: Was 2026 noch läuft](https://spreesolutions.de/foerderung/foerderung-digitalisierung-berlin/): Einen allgemeinen Digitalisierungszuschuss für kleine Berliner Firmen gibt es im Oktober 2026 nicht mehr. Digitalprämie und Berliner InvestitionsBONUS sind beendet. Übrig sind der Transfer BONUS für technologieorientierte KMU, der GründungsBONUS Plus für junge Firmen, die BAFA-Beratungsförderung mit 50 Prozent sowie Kredite von IBB und KfW.
- [Digitalprämie Berlin: beendet, und was es stattdessen gibt](https://spreesolutions.de/foerderung/digitalpraemie-berlin/): Die Digitalprämie Berlin ist beendet. Anträge waren laut IBB bis spätestens 31. Dezember 2023 möglich, seitdem gibt es keine Zuschüsse mehr. Der von der IBB genannte Ersatz, der Berliner InvestitionsBONUS, ist inzwischen ebenfalls eingestellt. Für Digitalprojekte bleiben 2026 vor allem BAFA-Beratungsförderung, Transfer BONUS und KfW-Kredite.
- [BAFA Beratungsförderung Berlin: 50 %, max. 1.750 €](https://spreesolutions.de/foerderung/bafa-beratungsfoerderung-berlin/): Berliner Unternehmen bekommen über das BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“ 50 Prozent der Beratungskosten erstattet, berechnet auf höchstens 3.500 Euro netto. Der Zuschuss liegt also bei maximal 1.750 Euro. Die 80 Prozent gelten nur in den neuen Ländern ohne Berlin. Die Richtlinie läuft bis 31. Dezember 2026.
- [Digitalisierungsberatung Berlin: kostenlose Anlaufstellen](https://spreesolutions.de/foerderung/digitalisierungsberatung-berlin/): Kostenlose Digitalisierungsberatung bekommen Berliner Firmen 2026 vor allem bei der landesfinanzierten Digitalagentur Berlin, bei der Beratungsstelle für Innovation und Technologie der Handwerkskammer, bei der IHK Berlin und bei der Kundenberatung der IBB. Das Mittelstand-Digital Zentrum Berlin hat seine geförderte Arbeit am 30. September 2026 beendet.
- [Website erstellen lassen: Kosten für kleine Betriebe](https://spreesolutions.de/website-und-shop/website-erstellen-lassen-kosten/): Als grobe Schätzung steckt in einer einfachen Website mit fünf bis acht Seiten 25 bis 40 Stunden Arbeit. Beim durchschnittlichen Stundensatz von 103 Euro im deutschsprachigen Raum laut Freelancer-Kompass 2026 sind das rund 2.600 bis 4.100 Euro netto. Dazu kommen Hosting ab etwa 6 Euro im Monat und, falls gewünscht, Wartung.
- [Online-Terminbuchung: System wählen, Kosten, Datenschutz](https://spreesolutions.de/website-und-shop/online-terminbuchung-system/): Ein Online-Terminbuchungssystem kostet für kleine Betriebe meist zwischen null und 60 Euro im Monat. Bei SimplyBook.me etwa reicht die Gratisversion für 50 Buchungen monatlich, 500 Buchungen kosten 29,90 Euro bei monatlicher Zahlung. Wichtig sind ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO, Erinnerungen per Mail oder SMS und klare Stornoregeln.
- [Google Unternehmensprofil erstellen: Anleitung und Regeln](https://spreesolutions.de/website-und-shop/google-unternehmensprofil-erstellen/): Ein Google Unternehmensprofil legst du kostenlos über business.google.com an: Name wie auf dem Ladenschild, echte Adresse oder Servicegebiet, eine möglichst genaue Kategorie, Öffnungszeiten, Telefonnummer. Danach bestätigt Google das Profil per Telefon, E-Mail, Videoanruf oder Postkarte. Virtuelle Büros sind nicht erlaubt, Coworking nur mit Schild und Personal vor Ort.
- [Onlineshop erstellen als Kleinunternehmen: Pflichten 2026](https://spreesolutions.de/website-und-shop/onlineshop-erstellen-kleinunternehmen/): Ein kleiner Onlineshop lässt sich mit Shopify, WooCommerce oder über einen Marktplatz in wenigen Tagen starten. Rechtlich brauchst du Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung, einen Bestellbutton „zahlungspflichtig bestellen“, seit Juni 2026 eine elektronische Widerrufsfunktion und vor dem ersten Versand eine Registrierung im Verpackungsregister LUCID.
- [Kassensystem mit TSE: Pflichten für Berliner Betriebe](https://spreesolutions.de/betrieb-digitalisieren/kassensystem-tse-pflicht/): Eine allgemeine Kassenpflicht gibt es in Deutschland bisher nicht, eine offene Ladenkasse ist erlaubt. Wer aber ein elektronisches Kassensystem nutzt, braucht eine vom BSI zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE), muss Belege ausgeben und die Kasse innerhalb eines Monats nach Anschaffung über ELSTER beim Finanzamt melden. Verstöße können bis 25.000 Euro kosten.
- [E-Rechnung Pflicht für Kleinunternehmen: Fristen 2027/28](https://spreesolutions.de/betrieb-digitalisieren/e-rechnung-pflicht-kleine-firmen/): Seit 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen von anderen Unternehmen empfangen können, auch Kleinunternehmer. Ausstellen müssen sie ab 2027 Firmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab 2028 alle anderen. Kleinunternehmer nach § 19 UStG, Rechnungen bis 250 Euro und Rechnungen an Privatkunden sind vom Versand ausgenommen.
- [IT-Sicherheit für kleine Unternehmen: Was zuerst zählt](https://spreesolutions.de/betrieb-digitalisieren/it-sicherheit-kleine-unternehmen/): Für kleine Unternehmen bringen wenige Maßnahmen den größten Schutz: Zwei-Faktor-Anmeldung für Mail und Banking, automatische Updates, ein Backup, das offline liegt und getestet ist, getrennte Admin-Konten und ein Notfallzettel. Von NIS2 sind die meisten Kleinbetriebe nicht direkt betroffen. Einen strukturierten Einstieg bietet der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076.
- [Digitale Buchhaltung für Kleinunternehmen: so geht's](https://spreesolutions.de/betrieb-digitalisieren/digitale-buchhaltung-kleinunternehmen/): Digitale Buchhaltung heißt für Kleinunternehmen: Konto mit der Software verbinden, Belege per App fotografieren, Zahlungen zuordnen und Daten an Steuerbüro oder ELSTER übergeben. Rechnungs- und Buchhaltungsprogramme kosten laut Anbieterseiten regulär etwa 8 bis 35 Euro netto im Monat. Belege müssen seit 2025 acht Jahre aufbewahrt werden, Bücher zehn.

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